Gute Webhoster & Günstiges Webhosting
Webhosting für gewerbliche Websites - Webspace oder dedizierte
Server mieten?
- Worauf ist bei Webhosting-Angeboten
zu achten?
- Ab wann lohnt es sich
einen eigenen Server zu hosten?
- Was versteht man unter
einem dedizierten Server?
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Angebote für Webhosting:
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Unter Webhosting
wird die Bereitstellung von Webspace durch einen Internet
Service Provider (ISP) verstanden, welche in der Regel gegen
Bezahlung erfolgt. Dabei stellt der Provider alle Funktionalitäten
zur Verfügung, die den sicheren und reibungslosen Betrieb
einer Webpräsenz ermöglichen. Dazu gehören
die Bereitstellung von Hard- und Software, eine möglichst
schnelle Netzwerkanbindung sowie notwendige Serviceleistungen
wie automatisch generierte Zugriffs- statistiken, regelmäßige
Datensicherungen und ein kompe- tenter Kundensupport.
1. Worauf ist bei Webhosting-Angeboten
zu achten?
Hinsichtlich des Leistungsumfangs ist bei
Webhosting-Angeboten eine große Variationsbreite festzustellen.
Sie reicht von einfachen statischen Webpräsenzen über
Server mit Unterstützung für Skriptsprachen wie
Perl, PHP, Python oder Ruby und einer Datenbankanbindung
bis hin zu Hosting-Paketen mit bereits installiertem Content-Management-System
(CMS) oder Internetshop.
Der Markt gestaltet sich sehr unübersichtlich und verändert
sich ständig. Um die Orientierung zu erleichtern, ist
die Konsultation branchenspezifischer Internetportale und
die Auswertung regelmäßig erscheinender Testberichte
von entscheidendem Vorteil.
Bevor zugunsten eines bestimmten Webhosting-Vertrages
entschieden wird, sollte zunächst ein konkretes Anforder-
ungsprofil hinsichtlich der notwendigen Funktionalität
und des Platzbedarfs der Webpräsenz erstellt werden.
Erst anhand dieser Informationen ist ein sinnvoller Preisvergleich
innerhalb der in Frage kommenden Produktklasse bei verschiedenen
Providern möglich. Weitere wichtige Kriterien für
eine Auswahl sind die anfallenden Kosten, die Anbindungsgeschwindigkeit
des Servers und die Qualität der angebotenen Service-
leistungen.
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Für Einsteiger empfiehlt es sich, zunächst
ein Angebot zu wählen, welches den aktuellen Bedarf abdeckt.
Eine Erweiterung um weitere Module und Funktionen
ist in der Regel durch einen Paketwechsel jederzeit möglich.
2. Wann lohnt sich ein eigener
Server?
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Internet Service Provider arbeiten zumeist
nach dem Shared-Server-Prinzip. Dabei werden auf einem physischen
Host mehrere virtuelle Server betrieben, die sich die zur
Verfügung stehenden Ressourcen teilen. Da man mit dieser
Methode mehrere Websites – und damit Kunden –
auf einer physischen Maschine unterbringen kann, sind natürlich
sehr günstige Preise zu erzielen. Gleichzeitig kommt
es aber auch zu Leistungseinbußen. Das macht sich
vor allem bei steigenden Besucherzahlen schnell bemerkbar.
Die Antwortzeiten der Webpräsenz verlängern sich
erheblich. Für Firmenwebsites oder Internetshops mit
hoher Kundenfrequentierung ist dies nicht akzeptabel.
Oft möchte der Website-Betreiber auch spezielle Software
verwenden, die auf einem Shared Server nicht betrieben werden
kann oder er benötigt umfassendere Rechte auf dem Host.
Auch Aspekte der Datensicherheit spielen hin und wieder
eine Rolle, wenn man sich für den Betrieb eines eigenen
Servers entscheidet.
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Für die Unterhaltung eines Servers im eigenen
Hause ist natürlich ein Minimum an Kenntnissen über
das Betriebssystem – die meisten Webserver verwenden einen
Linux-Distribution – und die verwendete Software vonnöten.
Außerdem sollte für die Verbindung mit dem Internet
eine schnelle Standleitung vorhanden sein. Oft ist es jedoch preiswerter
und zweckdienlicher, einen Server auf Mietbasis zu betreiben.
Surftipp: Temperatur
Serverraum mit PC-Software überwachen
3. Was ist ein dedizierter
Server?
Für die meisten Szenarien bietet sich ein
sogenannter dedizierter Server an, der nur einem Kunden zugeordnet
ist (dedicated customer). Dedizierte Server sind entweder physisch
(Host) oder als virtuelle Systeme realisiert. Wichtig dabei ist,
dass dem Kunden die volle Serverleistung zur Verfügung steht.
Viele Internet Service Provider vermieten dedizierte Server nach
dem Prinzip des Managed Host. Hierbei wird vom Kunden entweder
eine virtuelle Maschine oder ein Computer gemietet oder geleast.
Der Provider übernimmt die gesamte Administration und sorgt
für notwendige Aktualisierungen der Software und regelmäßige
Datensicherungen. In den meisten Managed-Host-Angeboten sind darüber
hinaus eine erweiterte technische Unterstützung, die auch
bestimmte Reparaturen an der Hardware abdeckt, und ein Telefon-Support
enthalten.
Bildquellen: Grafik Hosting -
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Hellyar - Fotolia.com
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